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PRESSE

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PRESSEMITTEILUNGEN

  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 21.04.2021

    DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress digital

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, von Mittwoch bis Freitag, 5. bis 7. Mai 2021, versammeln sich bei der digitalen Ausgabe des DEWU Deutschen Wundkongresses & Bremer Pflegekongresses Pflegende, MedizinerInnen, MitarbeiterInnen der Gesundheitsbranche und ExpertInnen ...

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    Thementipps

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    von Mittwoch bis Freitag, 5. bis 7. Mai 2021, versammeln sich bei der digitalen Ausgabe des DEWU Deutschen Wundkongresses & Bremer Pflegekongresses Pflegende, MedizinerInnen, MitarbeiterInnen der Gesundheitsbranche und ExpertInnen aus der Forschung erstmals online. In Vorbereitung auf den Fachkongress haben wir eine Auswahl an Programmpunkten für Sie zusammengestellt:

    DEWU Deutscher Wundkongress:

    • Etwa 70 Prozent aller in Deutschland durchgeführten Amputationen resultieren aus Komplikationen mit dem Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Laut ExpertInnenmeinungen wären viele von ihnen durch die optimale Blutzuckereinstellung, die frühzeitige Behandlung und eine bessere Vernetzung der Akteure vermeidbar. Im Rahmen des Forschungsprojekts iFoot arbeitet man nun an einem optimierten Ansatz für die medizinisch­pflegerische Versorgung. Dank einer im Verband integrierten Sensortechnik werden Druck, Temperatur und Feuchtigkeit des Fußes überwacht und den Beteiligten per App zugespielt (Mittwoch, 10:45 bis 11:55 Uhr, Workshop 1).
    • Die Weiterbehandlung einer Wunde nach einem Krankenhausaufenthalt ist wichtig für einen erfolgreichen Heilungsprozesses. Die Möglichkeiten auf dem Land sind im Vergleich zu denen in der Stadt aufgrund von nicht vorhandenen Fachzentren begrenzt. Über diese bestehenden Unsicherheiten die Verbindlichkeit zwischen Medizin und Versorgung sowie über die Möglichkeiten in der Zukunft sprechen ExpertInnen in einer politischen Podiumsdiskussion. Der Titel: „Vernetzte Wundversorgung – eine intersektorale und interdisziplinäre Herausforderung. Was kommt nach Corona?“ Unter anderem mit dabei sind die Mitglieder aus dem Bundestag Dr. Roy Kühne und Martina Stamm-Fibich (Mittwoch, 14:00 bis 15:00 Uhr, Stream 1).
    • Schmerztherapie statt Wundheilung: In der Sitzung „Wunden bei Kindern – was ist anders?“ geht vor allem darum, den Wundschmerzen bei den Kindern zu lindern, bei denen es keine Hoffnung mehr aufs Überleben gibt. Dieser Therapieansatz wird am Beispiel von Epidermolysis bullosa – oder auch der Schmetterlingskrankheit – erklärt, die auf einem Gendefekt beruht. Hierbei ist die Haut ähnlich empfindlich wie der Flügel eines Schmetterlings. Bereits leichte Berührung können Schmerzen hervorrufen und dazu führen, dass die Haut brüchig wird, sich Blasen bilden und es zu einer schweren Funktionsstörung der Haut kommt. (Donnerstag, 09:00 bis 10:00 Uhr, Stream 4)
    • Chronische Wunden sind häufig schwer zu verstehen. Für die Interaktion zwischen den Pflegenden, ÄrztInnen, PatientInnen und ihren Angehörigen dient zum besseren Verständnis in diesem Fall die Kunst. Ein Beispiel ist die Wund-Uhr von Gunnar Riepe, welche die verschiedenen Stadien einer Wunde veranschaulicht – ergänzt durch Comicfilme auf YouTube. Eine Alternative bietet der Künstler Nicholas Krützfeld, der bereits Requisiten für den Film „Der Hobbit“ herstellte: Zur Weiterbildung des Personals fertigt er für Klinken, Institute und andere Einrichtungen in Haptik und Optik authentische Nachbildungen von Wunden an (Freitag, 09:00 bis 10:00 Uhr, Stream 2).
    • In der Sitzung „Der Wundraum – unendliche Weiten: Eine Wissensreise durch das Wundiversum“ sind die Teilnehmenden gefragt: Zwei WundexpertInnen stellen Fragen aus den Kategorien „Klassifikationen“, „Wundantiseptik“, „Wundspülung“ sowie „Dies und Das“. Die Fragen müssen anhand von vier vorgegebenen Antwortmöglichkeiten von den Teilnehmenden beantwortet werden. Bei der Auflösung durch die ExpertInnen werden aktuelle Inhalte vermittelt, wodurch neue Erkenntnisse gewonnen und das Wissen rund um die Wunde geprüft werden kann (Freitag, 13:10 bis 14:10 Uhr, Stream 1).
    • Bremer Pflegekongress:
    • Beim Bremer Pflegekongress redet der Nachwuchs Klartext: Im Rahmen der Sitzung „Die Pflegeausbildung aus der Sicht der Auszubildenden (und Lehrenden)“ beurteilen sie gemeinsam mit einigen Lehrenden die Anforderungen im ersten und zweiten Ausbildungsjahr und geben Einblicke in die Gestaltung von Pflegebeziehungen als Entwicklungsaufgabe in der beruflichen Laufbahn. Die Lehrenden erläutern zudem, wie sich die „Schulwelt“ verändert und welche Fortbildungsbedarfe es gibt (Mittwoch, 12:55 bis 13:55 Uhr, Stream 3).
    • Fachpersonal aus dem Ausland, um den Mangel an Pflegepersonal in Deutschland entgegenzuwirken? Das ist nur mit einem Integrationskonzept möglich. Diesen Standpunkt vertreten zumindest die Beteiligten des Projekts „TransCareKult“, die in Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen ein solches Konzept entwickelt haben. In der Sitzung „Verstetigung einer transkulturellen Willkommens- und Anerkennungskultur in stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“ wird dieses genauer erläutert. Wichtiger Bestandteil: Nicht nur das erfolgreiche Integrieren des ausländischen Personals ist wichtig, sondern auch das Gewähren von Integration und das Zulassen von Diversität auf Seiten der bereits angestellten Belegschaft (Donnerstag, 10:40 bis 11:10 Uhr, Stream 3).
    • Menschen mit Demenz nehmen die Realität häufig verzerrt wahr. Was also tun, wenn zum Beispiel ein an Demenz erkrankter Patient zum bereits verstorbenen Ehepartner möchte? Ist das Lügen im Sinne der Therapie in solchen Situationen erlaubt und auch ethisch vertretbar? Darüber diskutieren zwei ExpertInnen in der Sitzung „Berufsbedingt zum Lügen verpflichtet? Ethische Analyse und personenzentrierte Perspektiven zu einem moralischen Dilemma in der Pflege von Menschen mit Demenz“ (Freitag, 15:10 bis 15:50 Uhr, Stream 3)Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren. Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 0421 / 35 05-341 oder mit einer E-Mail an addiks@messe-bremen.de.

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 25.02.2021

    Online-Event ermöglicht Branchentreff 2021

    Nachdem der vergangene DEWU Deutsche Wundkongress und Bremer Pflegekongress im Congress Centrum Bremen und der MESSE BREMEN coronabedingt abgesagt wurde, geht es nun weiter – und zwar in neuer Form. Von ...

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    DEWU Deutscher Wundkongress und Bremer Pflegekongress digital

    Nachdem der vergangene DEWU Deutsche Wundkongress und Bremer Pflegekongress im Congress Centrum Bremen und der MESSE BREMEN coronabedingt abgesagt wurde, geht es nun weiter – und zwar in neuer Form. Von Mittwoch bis Freitag, 5. bis 7. Mai 2021, trifft sich die Branche erstmals digital. Ein neues Gewand, das dennoch das gewohnte Angebot an fachlich hochwertigen und vielfältigen Sitzungen sowie den geschätzten Austausch untereinander verspricht.

    Digitale Räume und Webinare – ein Zeichen der Zeit

    Im Rahmen des dreitägigen Programms haben Pflegende, Mediziner und andere Akteure aus der Praxis und Forschung die Möglichkeit, sich in digitalen Räumen über verschiedenste Themen in Form von Vorträgen zu informieren. In weiteren Webinar-Räumen referieren Experten live zu aktuellen Fragestellungen der Branche. In diesem Format wird es interaktiver, denn aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl können je nach Session 30 bis maximal 50 Personen in den Austausch gehen – und das dank Videoübertragung von Angesicht zu Angesicht. In allen Räumen steht der Austausch an erster Stelle: Fragen können während der gesamten Sitzung über einen Chat gestellt und bewertet werden. Je größer das Interesse an der Klärung einer Frage, umso höher landet sie im Ranking und desto wahrscheinlicher ist ihre Beantwortung durch die Experten.

    Während der Fokus beim Bremer Pflegekongress auf dem Thema „Herausforderung: Anerkennung“ liegt, konzentrieren sich die Experten beim DEWU auf die Schlagwörter „Akute Wunden“, „Infektionsmanagement“, „Neue Medien“, „Innovationen“ und „Versorgungsstrukturen“.

    Matchmaking und Networking auch online möglich

    Bereits im Vorfeld des Doppelkongresses haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Profil durch die Angabe von weiteren Informationen wie etwa über fachliche Kompetenzen und Interessen zu schärfen und sich anderen vorzustellen. Passende Kontakte werden ausgespielt und ein Matchmaking ermöglicht. Besteht auf beiden Seiten Interesse an der Kontaktaufnahme, kann ein Eins-zu-eins-Austausch in einem Live-Call stattfinden. Im Rahmen einer Jobbörse haben Interessierte zudem die Möglichkeit, sich über offene Stellen aus der Region in der Pflege und Wundtherapie zu informieren. Ein Forum mit allen ausstellenden Firmen informiert darüber hinaus über die neuesten Produkte und Dienstleistungen aus der Branche.

    Die Registrierung für das Online-Event des DEWU und Bremer Pflegekongresses ist online möglich unter: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

     

    Das On-Demand-Angebot ermöglicht es, das Programm auch noch im Nachgang abzurufen. Es steht den registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch mehrere Monate zur freien Verfügung. Das Tagesticket gibt es ab 62 Euro, das 2-Tage-Ticket ab 87 Euro und das 3-Tage-Ticket ab 116 Euro. Sie beinhalten je nach Buchung den Zugang zu den Sitzungen des jeweiligen Tages oder mehrerer beziehungsweise aller Tage. Für alle Optionen werden Fortbildungspunkte vergeben.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH

    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de Internet: www.messe-bremen.de

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 23.03.2020

    Wund- & Pflegekongress abgesagt

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Corona-Zeiten leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage des DEWU Deutscher Wundkongress &...

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    Gesundheitsschutz hat Priorität

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Corona-Zeiten leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage des DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress 2020 sehr, aber der Gesundheitsschutz hat natürlich oberste Priorität“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört. „Wir müssen über den Zeitpunkt der jetzt geltenden Allgemeinverfügung des Landes Bremen hinaus handeln und planen. Dementsprechend ist der DEWU Deutsche Wundkongress & Bremer Pflegekongress 2020 vom 6. bis 8. Mai 2020 abgesagt“.

    Diese Veranstaltung lebt unter anderem von Referenten, Besuchern und Ausstellern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten: Pflegende und Mediziner, also Menschen, die in den nächsten Wochen und Monaten dringend an ihren Arbeitsplätzen gebraucht werden.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    CONGRESS BREMEN / M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 343
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 06.03.2020

    Traumata: Ein Berufsrisiko der Gesundheitsbranche

    Der Personalmangel an Pflegenden ist allseits bekannt, das tatsächliche Ausmaß jedoch erschreckend: Laut einer aktuellen Studie der Universität Bremen fehlen in Deutschland 100.000 Pflegende, um eine bedarfsgerechte stationäre ...

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    Deutscher Wundkongress und Bremer Pflegekongress im Mai in Bremen

    Der Personalmangel an Pflegenden ist allseits bekannt, das tatsächliche Ausmaß jedoch erschreckend: Laut einer aktuellen Studie der Universität Bremen fehlen in Deutschland 100.000 Pflegende, um eine bedarfsgerechte stationäre Pflege sicherzustellen. Doch auch andere Schwachstellen gilt es in der Pflege zu beheben: So etwa das Thema Anerkennung, das beim diesjährigen Bremer Pflegekongress im Mittelpunkt steht. Gemeinsam mit dem DEWU Deutschen Wundkongress findet die Fachveranstaltung von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020, in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum statt.

    „Pflegende tragen einen entscheidenden Teil dazu bei, dass unser Gesundheitssystem funktioniert“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin von CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen. „Die Anerkennung ihrer Arbeit kommt aber bekanntlich oft zu kurz oder bleibt sogar komplett aus. Daher haben wir uns entschieden, das Thema beim Bremer Pflegekongress in den Mittelpunkt zu rücken.“

    Ein anderes Thema ist die sekundäre Traumatisierung: „Es handelt sich dabei um die Übertragung traumaassoziierter Symptome vom Patienten auf helfende Personen wie Seelsorger, Psychologen und Ärzte aber auch Pflegende. Sekundäre Traumatisierungen zeigen sich zum Beispiel in Form von sich aufdrängenden Gedanken über das traumatische Ereignis, erhöhtem Erregungsniveau und Depressivität“, sagt Jacqueline Rixe, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld. „Das Risiko wird vor allem im Zusammenhang mit besonders empathischen Behandelnden diskutiert. Wissenschaftliche Ergebnisse können dies zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht bestätigen.“

    Beim DEWU stehen die Schlagwörter „Akute Wunden“, „Infektionsmanagement“, „Neue Medien“, „Innovationen“ und „Versorgungsstrukturen“ im Fokus. Grundsätzlich geht es bei allen auch um das richtige Wundmanagement, bei dem es nicht nur auf die Behandlung mit Verbandsmaterialien ankommt, sondern neben vielen weiteren Faktoren auch auf die Ernährung. „Für den Aufbau von neuem Gewebe benötigt der Körper Eiweiße und Vitamine, die zum Beispiel Milchprodukte, rotes Fleisch und Obst liefern“, sagt Jan Forster vom Wundzentrum Bremen am Klinikum Links der Weser. In der Sitzung „Wunde? Die hab ich einfach weggegessen“ erklärt der Wundexperte gemeinsam mit zwei Ernährungsexperten, worauf es beim Heilungsprozess ankommt – so etwa auf die Behandlung von Fehl- oder Mangelernährung, die den Heilungsprozess verzögern oder sogar verhindern können.

    In einer anderen Sitzung geht es währenddessen um die Auswirkung einer Wunde auf die Psyche: „Bei der Behandlung von Patienten treffen Ärzte auf unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche“, sagt Heike Senge, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching. „Menschen wollen verstanden werden. Sie sollten den Erfahrungen, Wahrnehmungen und Gefühlen des anderen in sich selbst Raum geben. Sprechen beide die gleiche Sprache, kann sich das positiv auf die gesamte Behandlungssituation auswirken.“

    Die Teilnehmer des Doppelkongresses können zwischen rund 160 Sitzungen wählen und sich an den Ständen der über 110 Aussteller informieren. Noch bis Dienstag, 31. März 2020, gibt es Tickets zum Frühbucherpreis. Das Ticket beinhaltet den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich unter www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de Internet: www.messe-bremen.de

     

     

     

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 07.02.2020

    Terminankündigung: Die Zukunft der Pflege, das Ende der Wunde

    Freitag, 7. Februar 2020: Pflegende sollen zukünftig mehr Aufgaben von Ärzten übernehmen mit dem Ziel, ihre medizinischen Kompetenzen zu erweitern. Fehl- und Mangelernährung werden bei der Wundtherapie häufig nicht ...

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    Weiterbildung und Expertenaustausch beim Doppelkongress in Bremen

    Freitag, 7. Februar 2020: Pflegende sollen zukünftig mehr Aufgaben von Ärzten übernehmen mit dem Ziel, ihre medizinischen Kompetenzen zu erweitern. Fehl- und Mangelernährung werden bei der Wundtherapie häufig nicht ausreichend behandelt und das obwohl sie den Heilungsprozess verzögern oder sogar verhindern können. Nur zwei von vielen Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsbranche aktuell steht. Beim 14. DEWU Deutschen Wundkongress und 15. Bremer Pflegekongress in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum Bremen finden Themen wie diese von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020, Berücksichtigung.

    Neben neuen Forschungserkenntnissen oder Methoden geht es beim DEWU in diesem Jahr schwerpunktmäßig um „Akute Wunden“, „Infektionsmanagement“, „Neue Medien“, „Innovationen“ und „Versorgungsstrukturen“. Das übergeordnete Thema des Bremer Pflegekongresses lautet „Herausforderung: Anerkennung“.

    Der dreitägige Doppelkongress gehört zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der MESSE BREMEN. Im vergangenen Jahr zählten die Veranstalter insgesamt 4.264 Teilnehmer aus der Pflege, Medizin und Wundtherapie. In der angeschlossenen Fachausstellung präsentierten 116 Firmen und Dienstleister ihre Arbeit und Produkte.

    Noch bis Dienstag, 31. März 2020, können Interessierte Tickets zum Frühbucherpreis erwerben. Das Ticket beinhaltet den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich unter www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Bitte nehmen Sie den Doppelkongress in Ihren Veranstaltungskalender auf:

    1. DEWU Deutscher Wundkongress & 15. Bremer Pflegekongress

    Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020

    Congress Centrum Bremen und Halle 4 der MESSE BREMEN

    Tageskarte: ab 61 Euro (Ermäßigungen für Gruppen, Studenten, Auszubildende)

    Mehr Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de Internet: www.messe-bremen.de

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